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Willkommen bei der homöopathischen Weiterbildung
des Dozententeams Freiburg!
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Ziel des Teams ist die quellennahe, grundlagenorientierte Vermittlung der Homöopathie nach Hahnemann, Fortbildung hinsichtlich Weiterentwicklungen.
Sie finden hier grundsätzliche Informationen
• Zur Homöopathie allgemein
• Zur aktuellen Weiterbildungsordnung zum homöopathischen Arzt
• Zu den Inhalten der Freiburger Homöopathie-Ausbildung
Außerdem finden Sie unter Organisatorisches alles Nötige für die Anmeldung für die aktuellen Veranstaltungen
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Besonderheiten der Freiburger Homöopathie-Ausbildung
Der Anspruch des Freiburger Dozententeams ist es, in einer auch weiterhin 3-jährigen Ausbildung die Absolventen des Kurses dazu zu befähigen, auf der Basis klarer Kriterien und mit größtmöglicher Sicherheit die Klassische Homöopathie eigenständig in der Praxis ausüben zu können. Um diesen qualitativen Anspruch zu realisieren kommt - neben einer inhaltlich in sich schlüssig aufgebauten Vorlesungsreihe - dem praktischen Arbeiten in Kleingruppen ein ganz besonderer inhaltlicher und zeitlicher Stellenwert zu.
Zur bestmöglichen Verwirklichung dieses Zieles haben wir unsere Ausbildung deshalb nach dem "Glasgow-Modell" strukturiert. Dieses Modell der homöopathischen Ausbildung genießt nicht nur europaweit höchste Anerkennung, sondern ist auch Teil der offiziellen Ausbildungsrichtlinien des European Committee for Homeopathy (ECH). Wir Freiburger Dozenten sind froh und stolz, mit zu den ersten Gruppen in Europa zu gehören, die dieses Modell schon in die Praxis umgesetzt haben.
Das Glasgow-Modell besitzt folgenden Aufbau:
- 1. Jahr: vorlesungsorientierte Vermittlungen von theoretischen Grundlagen und Materia Medica, ergänzt durch jeweils selbstständiges Erarbeiten von "kleinen" Arzneimitteln und deren Vorstellungen im Rahmen von Referaten; Anteil des praktischen Arbeitens in Kleingruppen bis ca. 1/6 der Gesamtstundenzahl
- 2. Jahr und 3. Jahr: Die Vorlesungen widmen sich jetzt zunehmend auch kom-plexeren Themen (z.B. Miasmentheorie bei Hahnemann und anderen, Kriterien für (partielle/ temporäre) Unheilbarkeit, Begleitung von Schwerstkranken, Case- Management u.v.a.). Die Vorstellung der wesentlichen Polychreste durch die Dozenten wird abgeschlossen, ansonsten Arzneimittelvorstellungen durch die Teilnehmer wie im 1. Jahr. Die Ausbildung in Kleingruppen spielt eine zunehmend größere Rolle - bis zu 2/3 der Gesamtstundenzahl! Hierbei finden neben den Schwerpunkten Live-Anamnesen, Fallanalysen, Differentialdiagnose und Materia Medica auch Themen wie Schulung der Wahrnehmung, Anamnesetechnik und fall- oder gruppenorientiert die Umsetzung von theoretischen Problemen in der Praxis Eingang.
Mit dieser Zielsetzung geht die Homöopathie-Ausbildung des Freiburger Dozententeams deutlich über die Erfüllung der Anforderungen hinaus, welche in der aktuell gültigen Weiterbildungsordnung formuliert sind.
Für die besondere Qualität unserer Homöopathie-Ausbildung in Freiburg sind uns folgende Punkte darüber hinaus wichtig:
- grundsätzlich streben wir an, die Kriterien für ein homöopathisches, praktisches Arbeiten quellennah und grundlagenorientiert zu vermitteln. Durch die persönlichen Schwerpunkte und verschiedenen Arbeitsweisen der einzelnen Dozenten finden aber auch aktuelle Strömungen der klassischen Homöopathie Eingang die Ausbildung.
- die Vorlesungen folgen einem inhaltlich klar strukturiertem Aufbau.
- die Gesamtzahl der Teilnehmer wird derart begrenzt, dass auch die Vorlesungen teilnehmerorientiert durchgeführt werden können, d.h. direkt auf Fragen und Anregungen eingegangen werden kann.
- die Praxis-Kleingruppen (max. 5 - 7 Teilnehmer) bleiben in ihrer Zusammen-setzung grundsätzlich konstant, wechseln aber in größeren Abständen den Ausbilder/die Ausbilderin, sodass verschiedene Arbeitsweisen/Schwerpunkte kennengelernt werden können.
- eigenständiges Arbeiten wird durch Kurzreferate zur Materia Medica gefördert.
- jeweils zum Abschluss eines Jahres wird eine Selbstkontrolle für die Teilnehmer durchgeführt, die gleichzeitig auch als Qualitäts-Feedback für die Dozenten genutzt wird.
- für die Absolventen eines Kurses wird von den Dozenten die Möglichkeit einer Supervision für die erste Zeit des selbstständigen homöopathischen Arbeitens angeboten.
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